Schönes, buntes Dresden

Nachdem ich euch gestern bereits einige Fotos aus dem schönen Dresden gezeigt habe, geht es wie angekündigt heute damit weiter. Allerdings ist diesmal noch mehr Farbe im Spiel. Zum einen habe ich nach dieser Anleitung einen Film in einen Redscalefilm verwandelt, zum anderen kam, wie auch schon bei diesen Fotos, die Supersampler mit einer kunterbunten Farbfilterbrille zum Einsatz.

Natürlich habe ich die Frauenkirche mit jeder Kamera, die ich im Gepäck hatte, abgelichtet.

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Von den Brühlschen Terrassen aus sahen wir einen Heißluftballon über die Neustadt schweben:

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Wie man sieht, war mein Film dann leider voll. Aber ich finde, dieses Foto hat trotzdem was:

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Es folgt noch ein Foto was mir ausgesprochen gut gefällt. Hier habe ich die Semperoper sozusagen zerstückelt und versetzt wieder zusammengefügt:

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Wie man sieht, könnte ich ständig und immerzu im Zwinger Fotos machen, den Innenhof mag ich total gern:

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Scheinbar war bei mir diesmal lustige-Statuenfotos-Ausflug. Zumindest musste ich bei folgenden Bild schon wieder über die Statue lachen. Diesmal finde ich sieht es so aus, als würde sie sich etwas über den Kopf ziehen damit sie nicht fotografiert wird! Geht meine Fantasie mit mir durch oder sieht das noch jemand so?

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Schönes Dresden

In letzter Zeit war ich mal wieder öfter in meiner alten Heimat Dresden und natürlich habe ich da auch einige Fotos gemacht. Nachdem ich vor einem Monat von meinen Diana-Redscale-Bildern ziemlich enttäuscht war, bin ich auf Nummer sicher gegangen und habe mit der Diana einen normalen ISO 100 belichtet.

Kommt mit auf einen ganz typischen Tourispaziergang. Wir beginnen an dem neuen alten Wahrzeichen, der Frauenkirche:

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Nun laufen wir ein Stück auf die berühmte Augustusbrücke. Von dort hat man einen herrlichen Blick auf das Panorama und die gemütlichen Elbwiesen:

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Weiter geht es entlang der Semperoper…:

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… in den Zwinger:

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Findet ihr auch, dass es auf diesem Bild so aussieht, als würde der Engel für das Foto posieren?

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Und weil’s so schön ist, folgt noch ein letzter Blick in den Innenraum des Zwingers:

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Wer noch mehr schöne Dresdenfotos sehen möchte, kann das ganze Album bei Lomography ansehen. Ich habe hier nur eine kleine Auswahl gezeigt.

Außerdem finden sich in meinem Hals über Kopf-Artikel zu Fees Lomochallenge noch einige, wie ich finde, sehr gelungene Doppelbelichtungsfotos von meinem Dresdenbesuch im Juli.

Zu guter Letzt noch zwei weitere Fotos von eben diesem Spaziergang durch Dresdens Altstadt. Da diese nicht Hals über Kopf sind, kamen sie nicht in dem Artikel vor und ich finde sie aber viel zu schön um sie ungezeigt auf meinem Rechner versauern zu lassen.

Zum einen habe ich der Frauenkirche Streifen verpasst:

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Zum anderen habe ich hier in den Wolken nochmal den Zwinger festgehalten.

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So, falls ihr Lust auf noch mehr Dresdenfotos habt, dürft ihr auf meinen morgigen Artikel gespannt sein. Denn als ich mit der Diana unterwegs war, hatte ich nicht nur eine Kamera mit. Morgen zeige ich euch Redscalebilder aus der LCA und Farbfilterfotos aus der Supersampler.

Internettipp (auf säggsch)

Orschwerbleede! Dis gloobste ni! Nu gibd’s die Seide von dor Du Dresden och off säggsch!

Ok ok, ich hör ja schon auf! Da ich im Erzgebirge aufgewachsen bin, ist mein sächsisch, vorallem geschrieben, weder gut, noch originalgetreu. Letztens habe ich schon mit einem Schmunzeln diesen Artikel in der LVZ gelesen wo es um die sächsischen Worte des Jahres ging. (Ich sage nur: Formblemberd mit dem Gelumbe aber nisch eure Zeid, sonsd vergasst ihr noch euer Däschdlmäschdl!)

Ich bin grundsätzlich ein großer Freund von Dialekten und mag es auch, wenn man bei Personen hören kann, wo sie her kommen. Deswegen war ich heute auch hoch erfreut, als ich gesehen habe, dass es die Internetseite der großen TU Dresden (meener DU, wenn de’s so willsd) jetzt auch auf sächsisch gibt. Egal, ob ihr Schdudieninderessierde, Absolvendn, Midarbeidor oder von dor Bresse seid, ein Schmunzeln wird wohl in jedem Gesicht auftauchen wenn man die Seite liest. Schaut auch in den Veranschdaldungsgalendor, vielleicht ist ja auch was für euch dabei. Diesen Samstag ist zum Beispiel “Dag dor Vereendn Nadsion” oder habt ihr eher Lust auf “Phüsig am Samsdag“? Isch wünsch euch off jeden Fall nu mescha Spaß beim lesn!

Mich gibt’s jetzt auch bei Instagram

Gestern kam mir die Idee mich bei Instagram anzumelden. Beim Lesen diverser Blogs stolpere ich gerne mal über irgendwelche Hinweise auf Instagram. Bisher hatte ich mich noch nicht damit beschäftigt, da ich aber sowieso gerne Fotos mache und diese in die Welt “hinausposaune” kann ich da ja nicht so falsch sein.

Allerdings hatte ich ein Problem bei der Anmeldung, denn “annalaute” war nicht mehr verfügbar. Sowas doofes! Eigentlich gibt es diesen Namen immer noch und das bedeutete ja, dass noch ein anderer die Namensidee hatte! Also habe ich mal geguckt, wer sich hinter dieser annalaute denn verbirgt. Und siehe da: wer sollte es anders sein als ich selbst!? Man kann sich vorstellen, wie ich da lachen musste. Im Juli 2012 hatte ich mich offensichtlich schon mal bei Instagram angemeldet, ein Foto hochgeladen und es dann wieder sein lassen. Deswegen hat mein Instagramprofil jetzt schon zwei Fotos, eins von vor 117 Wochen, und eins von heute. Bei dem von heute handelt es sich übrigens um meinen Frühstückskaffee vom letzten Sonntag. Ich war mit meiner Mutti im wunderschönen (und leider bald schließenden) Café Annabella in Annaberg und da bekamen wir diese tolle Cafés au Lait serviert:

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DIY-Dienstag: Schlüsselbänder

Es ist schon wieder Dienstag. Kinders, wie die Zeit vergeht! Bei mir verging die Zeit letzten Mittwoch auch wie im Fluge, ich machte mich nämlich daran, endlich mal selbst ein…

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…zu nähen. Das hatte ich schon lange geplant und plötzlich überkam mich die Lust, das endlich mal umzusetzen. Ich hatte früher schon Schlüsselbänder mit großen Nieten gemacht, allerdings konnte ich da zum einen noch nicht so gut absteppen und zum anderen hat sich der Stoff irgendwann aus den Nieten gelöst. Deshalb versuchte ich es diesmal mit D-Haken in der Hoffnung, dass es lange hält.

Meine Überlegungen zur Größe des Schlüsselbandes und das Schnittmuster habe ich hier für euch aufgeschrieben:

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Wie ihr seht, habe ich mich bei diesem Schlüsselband für zwei verschiedene Stoffe entschieden. Aus diesen habe ich je ein Stück mit den Maßen 11,5×13 cm ausgeschniten und an der kürzeren Seite rechts auf rechts zusammengenäht. Anschließend habe ich den Stoff längs in der Mitte gefaltet (die rechte/schöne Seite nach außen) und das gebügelt:

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Im nächsten Schritt habe ich die eine Hälfte nochmals halbiert. Hierbei ruhig mit dem Lineal nochmal nachmessen, dass der Stoff eine gleichmäßige Breite von 3 cm hat.

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Anschließend habe ich die andere Seite ebenso eingeschlagen. Je genauer ihr hier darauf achtet, dass die beiden Kanten gleichmäßig übereinander liegen, desto schöner wird das Schlüsselband am Ende. Nun werden beide Seiten abgesteppt, zuerst die “offene” und anschließend die andere Seite. Die Wahl des Garns hat mich hier eine ganze Weile beschäftigt, rot auf blau oder lieber blau auf rot? Letztendlich habe ich mich, wie man sieht, für das kontrastreiche gelb entschieden, was auch in dem Webband vorkommt.

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Als nächstes habe ich das Webband angenäht. Dieses habe ich vorher mit Stylefix fixiert damit es beim Nähen nicht verrutscht.

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Anschließend müssen die Enden noch versäubert werden, damit nichts ausfranst.

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Nun kann man den D-Haken aufstecken und die beiden Enden rechts auf rechts festnähen.

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Im letzten Schritt wird das Band noch fixiert. Ich habe dazu das zusammengenähte Stück so gelegt, dass es 3 cm von der Oberkante weg ist und man ein Quadrat erhält. Hierbei empfehle ich, nicht zu nah an der Kante zu nähen, weil es sich dann durch die ganzen Lagen hindurch ein bisschen einfacher nähen lässt.

Et voilà:

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Da ich den Stoff nicht nur knappkantig eingeschlagen habe, sondern er bis zur Mitte geht, liegen in dem Schlüsselband vier Stoffschichten übereinander und es ist entsprechend stabil.

Nachdem ich einmal in Fahrt war, habe ich noch zwei Schlüsselbänder genäht. Eins für Männer:

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und eins für eine Freundin, der diese Stoffe schon bei meiner Tablettasche so gut gefallen haben. Hier habe ich wegen der Feder die Stoffmaße ein wenige verändert.

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Die Welt durch die rosarote Brille gesehen

Wie ist euer Wochenende bisher? Grau und trüb? Dann sind diese Fotos genau das Richtige, sie bringen nämlich Farbe in euer Leben!

Ich hab meiner Supersampler letztens nicht nur die rosarote Brille aufgesetzt, ich hab ihr eine blau-gelb-grün-rosa Brille aufgesetzt. Mir kam nämlich die Idee, dass es bestimmt schön aussieht, wenn jeder Streifen auf den Fotos von einer anderen Farbe dominiert wird. Also habe ich Farbfilter zurechtgeschnitten und mit Tesafilm auf die Kamera geklebt. Dadurch sah diese sehr lustig aus, für die Fotos hat sich das aber gelohnt! Auch die Befürchtung, die Fotos könnten zu dunkel werden hat sich mit einem ISO 400 Film zum Glück nicht bestätigt. Folgt mir auf meinem “Testausflug”.

Wir starten am Hauptbahnhof:

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Dort warten wir auf unsere Straßenbahn. Diese ist es leider nicht:

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Die nächste können wir aber nehmen:

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Im Zoo angekommen, sehen wir große Vogelgehege:

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Dieser Weg führt zu meinen Lieblingstieren, den Elefanten:

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Wir kommen an einem kleinen Wasserfall vorbei:

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Und sehen schöne Bäume:

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Und noch mehr schöne Bäume:

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Zugegeben, für einen Zoobesuch habe ich viel zu wenige Tiere fotografiert. Die bunten Bilder jedenfalls gefallen mir sehr gut. Allerdings bekomme ich jedesmal einen Ohrwurm, wenn ich die Bilder sehe: “Ich mach mir die Welt wiedewiedewie sie mir gefällt…”

Ich wünsche noch ein (farben)frohes Wochenende!

Printable: Photography

Dass ich fotografieren liebe, sollte bekannt sein. Gestern bin ich über ein Zitat zum Thema Fotografie gestoßen das mir so gut gefallen hat und ich es sofort irgendwo schön aufschreiben wollte. Generell bin ich ein großer Fan von Fotos mit Sprüchen und wollte mich nun auch selbst mal daran versuchen.

Ich suchte also in meiner gar nicht mehr so kleinen Sammlung analoger Fotos nach einem Foto mit möglichst ähnlichen Farben in Hochformat, damit man es als Handysperrbild nutzen kann. Letztendlich entschied ich mich für dieses Redscalefoto von meinem Sommerurlaub auf Rügen:

32Dem einen oder anderen durfte es von meinem Beitrag an Fees Fotowettbewerb bekannt sein. (An dieser Stelle sei mir der kleine Hinweis vergönnt, dass letzte Woche die Gewinner bekannt gegeben wurden und tadaa! MeinRedscale-Hals-über-Kopf-Seebrücken-Foto hat sogar mit gewonnen.) Diesmal hat das Foto eine bisschen andere Farbgebung. Das liegt daran, dass ich das letzte Mal nur die Abzüge scannen konnte und diesmal aber das Negativ gescannt habt.

Da das von mir gefundene Zitat sich auch um Negative dreht, habe ich das Foto invertiert und anschließend den Spruch darauf geschrieben. Dabei habe ich für meine digitalisierte Handschrift einen Farbton aus dem ursprünglichen Bild verwendet.

Doch um es mit Goethes Worten zu sagen: “Der Worte sind genug gewechselt, lasst mich nun endlich Taten seh’n!”
Hier ist das Ergebnis:

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Und da ich einmal so schön dabei war, habe ich das Ganze gleich nochmal in Querformat gemacht.

Aus diesem Redscalebild, geschossen während einer Fahrt mit dem Rasenden Roland:

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wurde dieses Spruchbild:

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